Dentaprime Zahnklinik

Presseinformation: Die schönste art Zähne zu zeigen

Dank ästhetischer Zahnmedizin einen strahlenden Eindruck hinterlassen

Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Diese altbekannte Regel hat an aktualität nichts verloren. Im Gegenteil: In unserer schnelllebigen Zeit ist es wichtiger denn je, schon beim ersten Treffen einen rundum positiven Eindruck zu hinterlassen. Den Zähnen kommt dabei eine besonders wichtige Rolle zu, bestimmen sie doch optisch das, was beim Menschen am sympathischsten ist: ein natürliches Lachen.

"Ein gesundes Selbstbewusstsein ist nicht zuletzt auch eine Frage von schönen Zähnen", sagt der aachener Zahnarzt und Implantologe Dr. Matthias Meier. Denn wer etwas zu sagen hat, der muss Zähne zeigen. Das gilt auch und vor allem beim Lachen. Wer in solchen Situationen denkt "hoffentlich sieht man meine Zähne nicht" oder sich verschämt die Hand vor den Mund hält, wirkt auf sein Gegenüber schnell gehemmt und unzufrieden mit sich selbst. Das Gegenteil sollte aber der Fall sein: Spontaneität, Lebensfreude und Selbstbewusstsein - das ist es, was anziehend wirkt.

Das aussehen der Zähne lässt sich allerdings selten allein durch häusliche Zahnpflege auf Perfektion trimmen. Oftmals ist daher der Besuch bei einem auf ästhetische Zahnheilkunde spezialisierten Zahnarzt unumgänglich. Wem das zu kostspielig ist - eine optimale Behandlung kann hierzulande schnell eine fünfstellige Summe kosten - der verbindet eine urlaubsreise zum Beispiel nach Bulgarien mit einer Zahnbehandlung in einer Spezialklinik. Doch wo auch immer die Zähne verschönert werden, die Frage nach den modernsten medizinischen Möglichkeiten bleibt.

Fast wie der eigene Zahn

Nicht nur in Hollywood sind sie derzeit der Renner: Veneers. Die äußerst filigranen Keramikschalen werden von außen dauerhaft mit Kunststoff auf die Zähne geklebt und verstecken so verfärbte Zähne, Zahnfehlstellungen, Zahnlücken und Erosionen. Ähnlich wie Inlays sind sie in höchstem Maße farbbeständig und zeigen auch nach Jah-ren im Mund keine größeren Verschleißerscheinungen als die natürlichen Zähne. außerdem löst die High-Tech-Keramik keine allergien aus. Modern ausgestattete Kliniken verwenden für Veneers hocheffektive 3D-Computertomographie und CaM-Technik (Computer aided Manufacturing). Dabei müssen die Zähne nur minimal abgeschliffen werden, so dass die gesunde Zahnsubstanz weitestgehend erhalten bleibt. Veneers sind im Vergleich zu herkömmlichen Kronen allerdings deutlich teurer und die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel nicht.

Strahlend weiß dank Bleaching

Strahlend weiße Zähne stehen für Gesundheit und gute Pflege. Bei Rauchern, Tee- und Kaffeetrinkern stellen sich aber im Laufe der Zeit so genannte extrinsische Verfärbungen ein. Extrinsisch deshalb, weil die verdunkelnden Farbstoffevon außen kommen. Intrinsische Verfärbungen hingegen kommen aus dem Innern des Zahnes und können von Füllungsmaterialien, Medikamenten oder von Verletzungen des Zahnes stammen.

um welche Form der Verfärbung es sich handelt, stellt der Zahnarzt im Rahmen einer Individualprophylaxe fest und leitet daraus die Behandlungsmethode ab. Rein oberflächliche Verunreinigungen werden mit einer einfachen Politur entfernt. Gesunde Zähne mit ex- und intrinsischen Verfärbungen werden in der Praxis mit einem konzentrierten Bleichmittel behandelt. Das enthaltene Wasserstoffsuperoxid zerfällt per Lasereinsatz und bildet aktiven Sauerstoff, der die Farbstoffe zersetzt. Die Behandlung dauert nur wenige Stunden.

Komplizierter wird es, wenn ein nachgedunkelter Zahn bereits eine Wurzelkanalfüllung enthält. Dazu wird der Zahn zunächst geöffnet. Wenige Millimeter von der Kante eines Schneidezahns entfernt, dort wo sich das Ende des Zahnnervs befand, wird ein wenig mit z.B. Wasserstoffsuperoxid getränkte Watte in den Zahn eing-bracht. Drei bis fünf Tage verbleibt diese Watte im Zahn. Nach ablauf dieser Zeit wird der Zahn mit einer farblich passenden Kompositkunststofffüllung verschlossen. um bestimmte Risiken zu vermeiden ist ein Bleaching in der Zahnarztpraxis dem so genannten Home-Bleaching vorzuziehen.

Besser für das Wohlbefinden: Implantate

Der Verlust von Zähnen und deren Wurzeln führt dazu, dass der Kieferknochen schrumpft. Darunter leidet das aussehen, denn das Gesicht wirkt schnell alt und eingefallen. Geschmackssinn, Kaugefühl und selbst die aussprache können auch beeinträchtigt werden. Dagegen helfen Zahnimplantate, die aus hochwertigem Titan gefertigt sein sollten. Sie haben gegenüber herkömmlichen Brücken den großen Vorteil, dass die benachbarten und unter umständen gesunden Zähne nicht abgeschliffen werden müssen. allerdings gibt es unterschiede in der Qualität. Daher sollte auf Implantate mit Vollkeramik-Kronen bestanden werden, die in ihrer Optik von einem natürlichen Zahn nicht zu unterscheiden sind. Keramikverblend-Kronen hingegen, die häufig auch angeboten werden, wirken künstlich, da sie nicht lichtdurchlässig sind.

Preisgünstig im ausland

am Ende bleibt die Frage nach den Kosten. So fortgeschritten die Behandlungsmethoden und die Materialien auch sind, soviel kosten sie auch. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen nur einen geringen Festzuschuss, so dass der Patient in einer deutschen Zahnarztpraxis - je nach Leistungsumfang - bis zu 50.000 Euro aufbringen muss. Das ist mehr, als sich die meisten leisten können.

Ein Blick in das europäische ausland ist daher durchaus zu empfehlen. Vor allem in Osteuropa haben sich in der letzten Zeit ganze Zahnkliniken eingerichtet, die zu deutlich niedrigeren Preisen sämtliche Behandlungen im Bereich der ästhetischen Zahnmedizin anbieten. Jüngstes Beispiel ist die Dentaprime Klinik im bulgarischen urlaubsort Varna. Hier lässt sich ein entspannender aufenthalt am Schwarzen Meer mit einer preisgünstigen Zahnbehandlung kombinieren - zu Qualitätsstandards wie sie selbst in Deutschland nur wenige Zahnarztpraxen bieten. Ein Blick über die Grenzen lohnt sich also - für ihr Portemonnaie und ihr Lächeln.