Zirkonimplantat

Neben der Herstellung perfekten Zahnersatzes wird Zirkonoxid auch eingesetzt, um Implantate daraus zu fertigen.  

Zirkonoxid wird dank seiner hervorragenden Eigenschaften seit langer Zeit in der Zahnmedizin eingesetzt, vor allem zur Herstellung von hochwertigen, ästhetisch aussehenden und stabilen Zahnkronen, Brücken oder Füllungen. Seit einigen Jahren werden auf dem dentalen Markt auch Zahnimplantate aus Zirkon angeboten, die viele Vorteile gegenüber Titanimplantaten versprechen. Ist das Zirkonimplantat wirklich besser als das normale Titanimplantat? 

Der größte Vorteil des Zirkonimplantats ist seine weiße Farbe. Bei der Rückbildung von Zahnfleisch und Knochen ist bei den Implantaten aus Titan oft am unteren Rande des Zahnersatzes ein dunkler Schatten sichtbar, da die Titanimplantate metallfarben sind. Deshalb ist das metallfreie Zirkonimplantat für den sichtbaren Frontzahnbereich, der eine hohe Ästhetik erfordert, sehr geeignet.

Das Zirkonimplantat wird in den Zahnarztkliniken noch selten verwendet, da es sich nicht durchgesetzt hat. Genauso wie Titan weist Keramik eine ausgezeichnete Bioverträglichkeit auf. Jedoch ist die Biokompatibilität vom Zirkonimplantat nicht so gut erforscht wie diese des Titanimplantats. Zirkonimplantate werden erst seit ca. 10 Jahren erfolgreich gesetzt, während Titan bereits seit Jahrhunderten für beste Ergebnisse sorgt.

Jedoch tauchen immer wieder Fälle einer Titanunverträglichkeit auf, die die Anwendung von Titanimplantaten bei manchen Patienten unmöglich macht. Bei Patienten mit einer erhöhten Sensibilität auf Metalle ist das Zirkonimplantat die beste Lösung, da es keine Metalle enthält und dadurch unerwünschte allergische Reaktionen ausschließt.

Das Zirkonimplantat wird aus stabiler Hochleistungskeramik hergestellt und ist nach wissenschaftlichen Forschungen dreimal fester als das gewöhnliche Titanimplantat, was eine lebenslange Bruchfestigkeit und Haltbarkeit gewährleistet.

Eine weitere positive Eigenschaft des Implantats aus Zirkoniumdioxid ist seine hohe Biokompatibilität, die ein genauso schnelles Einheilen garantiert wie bei Titanimplantaten.

Das Zirkonimplantat kann einteilig oder zweiteilig sein. Die Zahnärzte aus der bulgarischen Dentaprime-Zahnklinik am Goldstrand, arbeiten mit einteiligen Zirkonimplantaten der Marke WhiteSKY, die den Vorteil haben, mit dem entsprechenden Zahnersatz sofort belastet werden zu können. Natürlich kann das nur unter bestimmten Bedingungen geschehen – wie vorhandene Primärstabilität und ausreichendes Knochenvolumen. Außerdem verursacht ein Zirkonimplantat in der Dentaprime-Zahnklinik Kosten in Höhe von nur € 700, inklusive aller Nebenkosten, wie Anästhesie und Röntgen. Das Einsetzen der Implantate wird von hochqualifizierten und erfahrenen Implantologen, geleitet von Frau Dr. Schindjalova, vorgenommen. Das garantiert dem Patienten einen ausgezeichneten Planungsprozesses mit Hilfe hochmoderner Technik, was bis zu 99 % positive Ergebnisse garantiert.

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Was darf ein Sinuslift kosten?

Der Sinuslift ist eine spezielle Form des Knochenaufbaus. Dieser ist in vielen Fällen vor einer Implantation nötig, damit die Implantate fest im Kiefer verankert werden können. Da der Patient die Sinuslift Kosten selbst tragen muss, sollte er sich vorher gut darüber informieren.

Weder Implantation noch Knochenaufbau, der in den meisten Fällen vor Implantatsetzen erforderlich ist, sind Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse. Aus diesem Grund muss sich der Patient sehr detailliert erkundigen, bevor er seine endgültige Entscheidung trifft, bei wem er den Knochenaufbau durchführen lässt. Der Sinuslift stellt eine spezifische Form des Knochenaufbaus dar, die im Bereich des Oberkiefers eingesetzt wird. Nicht immer ist das angebotene Knochenvolumen ausreichend um Implantate zu setzen. Vor allem gilt das im Bereich des Oberkiefers, wo sich am meisten ein Knochenaufbau als notwendig erweist. Der Sinuslift ist ein operativer Eingriff im Oberkiefer, der eine zusätzliche Verdickung des Knochenbodens der Kieferhöhle erzielt. Der Oberkiefer ist von der Kieferhöhle nur durch eine dünne Platte getrennt. Wenn der Knochen des Oberkiefers zu dünn ist, können Implantate keinen ausreichenden Halt finden um erfolgreich im Kiefer einzuwachsen. Ohne Sinuslift wäre der implantologische Eingriff von Anfang an gefährdet. Falls Implantate nicht gut im Kieferknochen verankern können, kann ein Implantatverlust folgen. Außerdem werden durch das Herausragen der Implantate in die Kieferhöhle eventuell ernste Infektionen begünstigt.

Die Sinuslift Operation scheint vom Prinzip her leicht, muss aber in Wirklichkeit wegen der Feinheit des operierten Bereichs sehr präzise und mit hoher Konzentration vorgenommen werden. Der Sinuslift kann wegen seiner Komplexität nicht von gewöhnlichen Zahnärzten durchgeführt werden, sondern nur von erfahrenen Kieferchirurgen. Das ist auch einer der Gründe für die hohen Sinuslift-Kosten. Angesichts der enormen Preisunterschiede auch in diesem Bereich, sollte man die Angebote verschiedener Kieferchirurgen miteinander vergleichen und dieses mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis auswählen. Sinuslift-Kosten haben keine festgelegte Höhe und sind von unterschiedlichen Faktoren abhängig, wie Ausmaß des Knochenvolumens, der aufgebaut werden soll, Einsatz von bestimmten Knochenersatzmaterial oder Eigenknochenmaterial, Aufwand und Schwierigkeit der Operation im konkreten Fall, sowie nicht an letzter Stelle Höhe des Honorars für den Kieferchirurgen/Implantologen. Durchschnittlich belaufen sich die Sinuslift-Kosten in Deutschland von € 500 bis € 2,500 und müssen, mit ganz seltenen Ausnahmefällen, vollständig vom Patienten übernommen werden.

Wenn Sie einen Sinuslift benötigen und die Behandlungskosten trotzdem in Grenzen halten möchten, ist das Angebot der Dentaprime-Zahnklinik in Varna, Bulgarien, für Sie eine günstige und hochwertige Alternative. Denn hier kostet ein Sinuslift einer Kieferhälfte nur zwischen € 300 und € 600.

Interesse vorhanden? Nutzen Sie diese Chance und melden Sie sich noch heute bei uns!

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Vollkeramischer Zahnersatz für ein schönes Lächeln

Vollkeramischer Zahnersatz bringt viele Vorteile mit sich: er ist in hohem Maße bio-kompatibel, hochwertig und lässt sich optimal an die Zahnfarbe anpassen.

Zur Herstellung von Zahnersatz werden in der Zahnmedizin heutzutage 3 Materialien verwendet: Metall (Gold), Kunststoff und Keramik. Während Gold und Kunststoff in diesem Bereich seit Jahrhunderten zum Einsatz kommen, hat sich vollkeramischer Zahnersatz erst seit einigen Jahren wegen seinen hervorragenden Eigenschaften durchgesetzt.

Was unterscheidet den Zahnersatz aus Keramik von den anderen gebräuchlichen Werkstoffen?

Vollkeramischer Zahnersatz verglichen mit Gold (Metall)

Gold ist wegen seiner Härte und guten Verträglichkeit in der Herstellung von Zahnersatz weit verbreitet. Der einzige, aber wesentliche Nachteil vom Gold ist seine auffällige Farbe. Genau aus diesem Grund wird Gold von vielen Patienten abgelehnt. Seit langem ist die Funktionalität des Zahnersatzes nicht mehr der einzig wichtige Punkt. In der heutigen anspruchsvollen Gesellschaft gewinnt der Wunsch nach Ästhetik immer mehr an Bedeutung. Da ein künstliches Aussehen nicht erwünscht ist, wird Gold meistens nur im unsichtbaren Bereich eingesetzt, z.B. für die hinteren Backenzähne. Für den sichtbaren Frontzahnbereich werden vollkeramischer Zahnersatz oder Zahnersatz aus Kunststoff bevorzugt, da diese zahnfarben sind.

Für Zahnersatz wird kein reines Gold verwendet, sondern Goldlegierungen. Da diese auch kleine Mengen von anderen Metallen enthalten, sind allergische Reaktionen nicht ausgeschlossen. Beim Zahnersatz aus Vollkeramik sind äußerst selten Allergien möglich.

Außerdem ist vollkeramischer Zahnersatz viel weniger kälte- und wärmeleitfähig als Gold oder andere Metalle, wodurch die Zahnwurzeln geschont werden und die allgemeine Zahnempfindlichkeit sinkt.

Wenn z.B. im Mund Amalgamfüllungen sind, kann es manchmal zu chemischen Reaktionen zwischen Gold und Amalgam kommen, die nicht gesundheitsgefährlich sind, aber den Geschmack beeinflussen können.

Vollkeramischer Zahnersatz verglichen mit Kunststoff

Kunststoff und Keramik haben viele Eigenschaften gemeinsam, vor allem wenn es um das zahnfarbene Aussehen geht. Jedoch weisen sie auch eine Reihe von Unterschieden auf.

Im Vergleich mit vollkeramischem Zahnersatz nutzt sich Kunststoff-Zahnersatz viel schneller ab. Außerdem ist er für Verfärbungen leicht anfällig, vor allem beim Konsum von Nahrungsmitteln und Getränken mit starkem Pigment. Vollkeramischer Zahnersatz ist dagegen viel leichter zu pflegen, ist sehr hart und beständig und kann nicht abgerieben werden.

Der größte Vorteil der Keramik besteht darin, dass sie dank ihrer Lichtdurchlässigkeit viel natürlicher aussieht als Kunststoff. Keramik ist der einzige Werkstoff, der den Zähnen einen Schimmer verleiht, der für den echten Zahn charakteristisch ist. Dadurch wirkt vollkeramischer Zahnersatz genauso natürlich wie echte Zähne und lässt sich von ihnen kaum unterscheiden.

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Bei Angst vorm Zahnarzt Spezialisten aufsuchen

Wer Angst vor dem Zahnarzt hat, der sollte sich für eine zahnmedizinische Behandlung bei einem Spezialisten für Angst- / Panikpatienten vorstellen. Diese Ärzte haben mehr Erfahrung mit Angstpatienten und wissen genau, wie sie sie behandeln müssen. Zum Beispiel mit der schonenden Dämmerschlafmethode.

Statistiken belegen es deutlich: ca. 5 % aller Deutschen leiden unter einer ausgeprägten Zahnarztphobie. Das ist jedoch nicht die gewöhnliche Unruhe, die wir alle vor einem Besuch beim Zahnarzt spüren. Bei Zahnarzt Panikpatienten ist die Angst so groß, dass jede Situation im Alltag, die an eine zahnärztliche Behandlung erinnert, unerträgliches Grausen verursacht.

Sehr oft liegen die Ursachen für diese enorme Angst in der Kindheit der Patienten. Wenn zahnärztliche Termine nur mit Zwang seitens der Eltern stattfinden konnten oder wenn der Zahnarzt zu grob war – das alles kann das Empfinden eines Kindes für bestimmte Themen, in diesem Fall Zahnbehandlung, auf Dauer negativ beeinflussen. Die Zahnarzt Panikpatienten vermeiden dentale Behandlungen bei jeder Gelegenheit. Auch wenn sich die Situation der Zähne verschlimmert und mit unerträglichen Schmerzen verbunden ist, weigern sich solche Leute, zum Zahnarzt zu gehen. Wenn die jährlichen Kontrolluntersuchungen versäumt werden, verschlechtert sich der allgemeine Zahnzustand von Jahr zu Jahr. Der Patient fühlt sich nicht wohl, hat Angst, dass seine schlechte Mundhygiene die Kritik des Zahnarztes auslösen würde, und verschiebt weiter die Untersuchungstermine.

Laut Recherchen ist die Zahnarztphobie meistens dort verbreitet, wo auch andere psychische Störungen anwesend sind (z.B. depressive oder panische Störungen). Ca. 20 % der Zahnarzt Panikpatienten haben eine andere psychische Störung. Alle diese Ängste, gedemütigt zu werden und große Schmerze zu erleiden, führen bei den Panikpatienten zu einem Teufelskreis, der immer enger wird. Solche Menschen verlieren ihr Selbstbewusstsein und scheuen soziale Kontakte mit anderen. Sie finden keinen Weg hinaus und sind sich nicht bewusst, dass ihr Problem eine Lösung hat.

Zahnkliniken, die auf Zahnarztangst spezialisiert sind und in denen die Zahnärzte langjährige Erfahrung mit Angstpatienten haben, können für solche Leute sehr hilfreich sein. Bei einem ersten Gespräch zum Kennenlernen werden die genauen Ängste des Zahnarzt-Panikpatienten erörtert. Das ist ein äußerst wichtiger erster Schritt zur Lösung des eigentlichen Problems. Die erfahrenen Zahnärzte verfügen über eine breite Palette von Hilfstechniken, die in Abhängigkeit vom Angstausmaß eingesetzt werden können. Dazu gehören verschiedene Ablenkungsstrategien, Hypnosen, Medikamente mit sedativer Wirkung usw. Zahnarzt Panikpatienten, die besonders ängstlich sind, können sich in einen Dämmerschlaf oder in Vollnarkose versetzen lassen. Die tiefe intravenöse Anästhesie (TIVA), umgangssprachlich auch Dämmerschlaf genannt, ist eine sehr schonende Methode, die dem Patienten ermöglicht, die komplette Behandlung bewusstlos und ohne jegliche Schmerzen hinter sich zu bringen.

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Gibt es wirklich einen Zusammenhang zwischen Parodontitis und Lungenentzündung?

Viele Berichte weisen auf einen Zusammenhang zwischen Parodontitis und Lungenentzündungen hin. In mehreren medizinischen Studien ist dieses Phänomen ebenfalls belegt worden.

Neueste medizinische Forschungen weisen nach, dass sich Parodontitis sehr negativ auf die allgemeine Gesundheit des Organismus auswirken kann. Japanische sowie spanische Wissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen Parodontitis und verschiedenen Krankheiten des Herz- und Kreislaufsystems und auch Erkrankungen der Atemwege festgestellt. Parodontitis und Lungenentzündung z.B. können auf den ersten Blick nichts Gemeinsames haben, stehen jedoch laut Recherchen in einem engen Zusammenhang.

Die Parodontitis ist eine Erkrankung des Zahnhalteapparates, die mit Entzündungen des Zahnfleisches und des Kieferknochens verbunden ist. Sie stellt eine bakteriell bedingte Krankheit dar, die einen oder mehrere Zähne betreffen kann. Die Parodontitis entwickelt sich sehr schleichend und kann ursprünglich ohne besondere Symptome verlaufen. Das kann sehr gefährlich sein, weil man auf diese Weise den richtigen Augenblick zur Behandlung verpassen kann. Und Parodontitis kann schlimme und irreversible Folgen haben, wie Knochenschwund, Lockerung der Zähne bis zu Zahnverlust.

Schuldig an Parodontitis sind Bakterien, die sich im Zahnbelag ansammeln und Entzündungen hervorrufen.

Wie sind Parodontitis und Lungenentzündung verbunden?

Die sich in den Zahnbelägen befindenden Bakterien können Infektionen nicht nur im Zahnhalteapparat und in der Mundhöhle auslösen. Diese Bakterien werden eingeatmet und können dadurch auch andere Organe infizieren. Forscher an der Universität in Barcelona stellten fest, dass bei älteren Menschen, die unter Parodontitis leiden, das Risiko, eine Lungenentzündung zu entwickeln, zehnfach größer ist. Je mehr Zähne im Mund von Parodontitis betroffen sind, umso höher ist auch die Gefahr der Lungenentzündung, die manchmal auch tödlich sein kann. Das gilt vor allem bei älteren Leuten, die pflegebedürftig sind. Jedoch können Parodontitis und Lungeentzündung auch bei jüngeren Leuten in Zusammenhang gebracht werden, wenn das Immunsystem geschwächt ist und die Infektionen nicht bekämpfen kann. Eigentlich dürfte diese Entdeckung nicht erstaunlich sein, zumal der Mund sozusagen die „Eingangstür“ zu unserem Körper darstellt. Deshalb ist der Einfluss der Mundkrankheiten auf andere Organe auf diesem Weg, wie Magen, Darm, Lunge usw. enorm. Es ist nachgewiesen, dass schlechte Mundhygiene die Häufigkeit der Atemwegerkrankungen, wie Asthma oder Bronchitis, wesentlich erhöht.

Das Verhältnis zwischen Parodontitis und Lungenentzündung ist keine Ausnahme. Parodontitis gilt laut wissenschaftlichen Studien als Risikofaktor auch für andere Erkrankungen wie Diabetes, für rheumatische Beschwerden, Störungen des Metabolismus, Herzinfarkt und Schlaganfall.

Um diese Risiken zu vermeiden, sollten rechtzeitig Vorbeugungsmaßnahmen getroffen werden, damit eine Parodontitis erst nicht auftritt, oder eine gewissenhafte und effektive Behandlung vorgenommen werden, falls der Patient schon an der Krankheit leidet.

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Weisheitszähne entfernen muss nicht schmerzhaft sein

 Als Weisheitszähne gelten die dritten Backenzähne oder die achten Zähne. Sie wachsen bei Jugendlichen gewöhnlich zwischen dem 16. und dem 25. Lebensjahr. In vielen Fällen können Weisheitszähne jedoch durch den Kiefer wegen Platzmangel nicht brechen und lösen Entzündungen aus, die schlimme Folgen haben können. In solchen Fällen ist es empfehlenswert, die nicht richtig wachsenden Weisheitszähne entfernen zu lassen.

Weisheitszähne können oft zurückbleiben oder nur zum Teil aus dem Kiefer durchbrechen. Es ist möglich, dass auf Grund des Platzmangels die Weisheitszähne schief wachsen, wodurch die Mundhygiene noch schlechter aufrechtzuerhalten ist, da diese letzen Zähne schwer zu erreichen sind. Weisheitszähne entfernen kann dringend notwendig sein, wenn sich um den Zahn herum Zysten bilden, die anschwellen und Flüssigkeit absondern. Dabei kann der Bereich um den Zahn herum sehr schmerzhaft werden. Außerdem ist eine Ausbreitung der bestehenden Entzündung auf benachbarte Geweben auch nicht ausgeschlossen.

Das Durchwachsen der Weisheitszähne ist jedoch nicht immer problematisch und kann in vielen Fällen schmerzfrei und ohne Beschwerden erfolgen. Durch Röntgenaufnahmen und andere bildgebende Verfahren wird der Zahnarzt die aktuelle Situation bestimmen und eine Prognose machen für die weitere Entwicklung der Weisheitszähne und die damit verbundenen eventuellen Probleme. Aufgrund dieser Diagnose wird dann entschieden ob Weisheitszähne operiert werden müssen.

Die Operation der Weisheitszähne muss nicht unbedingt schmerzvoll sein. Weisheitszähne entfernen ist für viele Leute ein schrecklicher Gedanke. Zwar handelt es sich wirklich um einen ernsten operativen Eingriff, besonders wenn mehr als ein Weisheitszahn in einer Sitzung gezogen werden muss. Jedoch ist die Operation meistens weniger schmerzhaft als ein gewöhnliches Zahnziehen. Weisheitszähne entfernen wird in der Regel unter lokaler Anästhesie von einem Kieferchirurgen durchgeführt, sodass der Patient keinen Schmerz spürt.

Manche Patienten können ihre große Angst auch nach dem aufklärenden Beratungsgespräch mit dem Spezialisten nicht überwinden und entscheiden sich beim Eingriff für eine Vollnarkose. Zwar ist der Patient bei einer Vollnarkose völlig bewusstlos, sodass die Operation gar nicht wahrgenommen wird, aber die Vollnarkose könnte mehr Nebenwirkungen haben. Deshalb raten Zahnärzte Patienten, sich unter einer örtlichen Betäubung die Weisheitszähne entfernen zu lassen.

Die Operation selbst erfolgt im Normalfall durch Abtrennung der Schleimhaut, die über dem Kiefer liegt. Wenn der Weisheitszahn durch den Knochen bereits gebrochen ist, wird dieser mit einer Zange gezogen. Falls das nicht der Fall ist, muss zuerst der Knochen aufgebohrt werden, damit der Zahnarzt den Zahn herausziehen kann. Manchmal muss der Zahn zerkleinert und in Teilen herausgenommen werden. Gleich nach Weisheitszähne entfernen und Abklingen der Anästhesie kann der Patient in den meisten Fällen nach Hause gehen.

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Was tun bei Parodontitis?

Die Parodontitis ist die zweithäufigste Munderkrankung nach der Karies. Sie äußert sich in eine Entzündung des Zahnhalteapparates (Parodontium) dar, die auf das Zahnfleisch und den Kieferknochen übergehen kann. Die Parodontitis ist eine schleichende und sehr heimtückische Krankheit, da sie oft in der Anfangsphase symptomfrei verlaufen kann. Normalerweise werden Patienten nach dem 40. oder 50. Lebensjahr von Parodontitis betroffen. Neulich geht der Trend jedoch dazu, dass immer mehr junge Leute an Parodontitis erkranken.

Wie bereits erwähnt, entwickelt sich die Symptomatik bei dieser Erkrankung ganz langsam. Wie kann man dann erkennen, dass man darunter leidet? Bei häufigeren Zahnfleischblutungen, Schwellungen oder Rötungen sollte der Patient möglichst schnell den Zahnarzt konsultieren, damit das Problem früh erkannt wird.

Was tun bei Parodontitis? Um diese Frage zu beantworten, sollte man erstmal den Auslöser bestimmen. Die Parodontitis, umgangssprachlich auch als Parodontose bekannt, wird von Bakterien verursacht, die sich im Zahnbelag ansammeln. Diese Bakterien lösen Infektionen aus, die das Immunsystem zu bekämpfen versucht. Der Organismus entwickelt Abwehrkräfte gegen die bestehenden Bakterien und versucht, diese zu beseitigen. Das verursacht jedoch zusätzlich eine Zerstörung von eigenen Geweben, die zum Verlust von Zahnfleisch und zu Knochenabbau führen kann. Das Ergebnis dieses Prozesses ist eine Vertiefung der Zahnfleischtaschen, Blutung des Zahnfleisches, Lockerung der Zähne und im schlimmsten Fall Zahnverlust.

Wenn der Patient erste Anzeichen von Parodontitis hat, sollte er nicht zu viel überlegen, sondern sofort einen Zahnarzt aufsuchen. Der erste Schritt des Zahnarztes ist eine genaue Diagnosestellung, die zeigen wird, wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist.

Diagnose gestellt – eine Parodontitis liegt vor. Was folgt?

Was tun bei Parodontitis?

Bei der zahnärztlichen Untersuchung wird der Behandler die ersten Feststellungen machen, die bei der weiteren Behandlung der Erkrankung von großer Bedeutung sind. Mit speziellen Instrumenten wird Ihr Zahnarzt folgendes ermitteln: Tiefe der Zahnfleischtaschen, Zahnfleischrückgang, eventueller Knochenschwund durch Röntgenaufnahmen.

Die therapeutischen Maßnahmen müssen bei Parodontitis mit einer gründlichen Entfernung aller Zahnbeläge anfangen – nicht nur der harten Beläge, wie Zahnstein, sondern auch der weichen. Das wird mittels einer professionellen Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis erreicht und hat als Ziel, alle Entzündungsfaktoren im Mund zu beseitigen. Der Zahnarzt wird sich dabei spezieller Instrumente bedienen, mit denen er nicht nur die sichtbare Oberfläche des Zahnes behandeln kann, sondern auch die Zahnfleischtaschen. Nach Einschätzung des Zahnarztes können zusätzlich auch Antibiotika verschrieben werden. Falls die Parodontitis weit fortgeschritten ist und die Zahnfleischtaschen tiefer als 6 mm sind, müssen die betroffenen Stellen chirurgisch behandelt werden.

Was tun bei Parodontitis zu Hause?

Die qualifizierte Behandlung in der Zahnarztpraxis ist unentbehrlich. Jedoch kann sich der Patient zu Hause durch verschiedene Mittel zusätzlich helfen, um die Heilung zu unterstützen. Die Verbesserung der Mundhygiene ist eine wichtige Maßnahme für die allgemeine Mundgesundheit und kann das Wiederaufflammen von Parodontitis vorbeugen. Ihr Zahnarzt wird Ihnen erklären wie Sie das Zähneputzen zu Hause verbessern können und wie die Zahnseide richtig anzuwenden ist. Die Prognose bei Parodontitis ist gut nur wenn eine ausreichende Kooperation seitens des Patienten gegeben ist.

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Zahnklinik am schwarzen Meer

Wer Zahnersatz benötigt, ist am besten in einer Zahnklinik aufgehoben. Warum also nicht das Schöne mit dem Nützlichen verbinden und ein paar Tagе an der bulgarischen Schwarzmeerküste verbringen, um sich hochqualitativen Zahnersatz einsetzen zu lassen?

Falls Sie auch mit dem Gedanken spielen, Notwendiges und Entspannendes zu vereinen, wäre eine Zahnklinik am Schwarzen Meer für Sie wahrscheinlich eine lohnende Alternative.

Eine Zahnbehandlung ist fast bei allen Patienten mit Stress und Ängsten unterschiedlicher Art verbunden. Das gilt noch mehr für den Fall, wenn der Patient jahrelang den Zahnarztbesuch vermieden hat und infolge dessen bereits unter ernsten Zahnproblemen leidet. Wenn das auch bei Ihnen der Fall ist, wäre eine invasive Komplettsanierung des Gebisses unentbehrlich. Während eine solche aufwendige Prozedur in Ihrem Heimatland wegen den unglaublich hohen Kosten für Sie undenkbar wäre, scheint eine Zahnbehandlung in einer Zahnklinik an der bulgarischen Schwarzmeerküste z.B. völlig bezahlbar. Der niedrigere Lebensstandard im Vergleich zu den westeuropäischen Ländern und die daraus folgenden günstigeren Lebenshaltungskosten ermöglichen bulgarischen Zahnkliniken, ihre hochwertigen Dentalleistungen zu günstigen Preisen anzubieten.

Eine Zahnklinik am Schwarzen Meer klingt als Begriff sehr verlockend, besonders für Menschen, die dringend eine größere Zahnbehandlung benötigen. Während deutscher Zahnersatz immer teurer wird, hält sich der Preis vom ausländischen Zahnersatz, vor allem aus Osteuropa, völlig in Grenzen. Für den Preis von 2-3 Zahnimplantaten in Deutschland könnte man sich in Bulgarien das ganze Gebiss sanieren lassen. Und das ist nicht übertrieben. Denn ein Zahnimplantat in der Dentaprime-Zahnklinik am Schwarzen Meer kostet nicht die überhöhten 1,000 bis 3,000 Euro, die in Deutschland üblich sind, sondern nur noch 600 Euro. Die Behauptung, dass die niedrigen Preise in einer osteuropäischen Zahnklinik meist auf Kosten der Qualität gehen, ist häufig unbegründet. Die Dentaprime Zahnklinik ist ein gutes Beispiel dafür. Die hochqualifizierten Zahnärzte in der Zahnklinik arbeiten ausschließlich mit nachgewiesen qualitativen Materialien schweizerischer und amerikanischer Marken. Die weltweit neueste technische Ausstattung garantiert eine genaue Diagnosestellung, die hochpräzise Planung und Durchführung des Implantationsprozesses, sowie die qualitative Herstellung Ihres Zahnersatzes mit Hilfe von neuesten computergestützten Technologien.

Auch wenn Sie Ihre Zahnbehandlung in der Dentaprime Zahnklinik am Schwarzen Meer nicht während des Hochsaison planen, und die schönen breiten Strände und warme Sonne in den Ferienorten Goldstrand und Sveti Konstantin nicht genießen können, erwarten Sie in der Meereshauptstadt Varna zahlreiche Sehenswürdigkeiten, kulturelle Veranstaltungen und Einkaufsmöglichkeiten. Schon die Entspannung vor dem Kamin an einem kalten Tag in Ihrem Hotelzimmer mit wunderschönem Blick auf das Schwarze Meer, wird Ihnen nach der langen, aber erfolgreichen Sitzung in der Zahnklinik Dentaprime, wohltun.

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Knochenaufbau

Der Knochenaufbau oder auch Kieferknochenaufbau wird umgangssprachlich oft fälschlicherweise als Zahnknochenaufbau bezeichnet. Dabei wird nicht der Zahn aufgebaut, sondern der Kieferknochen, damit nach einer späteren Implantation die Implantate fest im Kiefer sitzen können.   

Der Knochenaufbau ist eine Art Vorbereitung auf die spätere Implantation. Nicht immer ist es möglich, sofort mit der Implantation anzufangen. Es bestehen einige Voraussetzungen, die vor dem Anfang eines Implantationsprozesses unbedingt erfüllt werden müssen. Die erste davon ist das ausreichende Knochenangebot. Zahnimplantate stellen kleine Schrauben dar, meistens aus Titan, die im Kieferknochen verankern müssen. Erst nachdem sie mit ihm verwachsen, können sie ihre Rolle als Zahnwurzeln übernehmen und als Basis für die Befestigung des ausgewählten Zahnersatzes dienen. Wenn der Knochen nicht über das notwendige Volumen verfügt, muss der Zahnarzt oder Implantologe zuerst einen Knochenaufbau durchführen.

Warum ist der Knochenaufbau notwendig?

Damit das Implantat erfolgreich im Kieferknochen einheilen kann und über die notwendige Stabilität und eine lange Lebensdauer verfügt, muss es auf eine bestimmte Tiefe in den Knochen eingesetzt werden. Zahnimplantate haben bestimmte Länge, die notwendig ist für eine effektive Verankerung. Wenn der Knochen nicht lang genug ist, wird das Implantat herausragen und sichtbar werden. Durch den Knochenaufbau wird der Kiefer um die erforderlichen Millimeter verdickt, damit er nachher das Implantat tragen kann.

Wie kommt es zu einem geringen Knochenangebot?

In ca. 80 % der Implantationsfälle ist zuerst ein Zahnknochenaufbau notwendig. Dafür können verschiedene Gründe vorliegen. An erster Stelle gibt es nicht wenig Patienten, bei denen der Kiefer schon ewig zu dünn gewesen ist. Bei den meisten Patienten, die lange Zeit eine herausnehmbare Prothese getragen haben, hat sich der Knochen allmählich zurückgezogen. Zahn und Knochen befinden sich in einem sonderbaren Verhältnis zueinander, wobei sie sich so zu sagen voneinander „ernähren“. Wenn der Zahn nicht mehr da ist (nach Zahnverlust oder Zahnextraktion), fehlt die Kaukraft und von daher auch die Belastung des Kieferknochens. Wenn der Kiefer nicht ausreichend belastet wird, kennzeichnet ihn der Organismus als nicht verwendetes Gewebe und baut ihn langsam ab. In diesen Fällen muss der Zahnarzt einen Knochenaufbau vornehmen.

Die Zahnknochenaufbau Kosten sind ziemlich hoch, da der Knochenaufbau eine aufwendige Prozedur darstellt. Jedoch kann man keinen genauen Preis für diese Intervention nennen. In Abhängigkeit vom Ausmaß des fehlenden Knochenvolumens, das neu aufgebaut werden muss, kann der Preis sehr variabel sein. Was außerdem für die Höhe der Zahnknochenaufbau Kosten entscheidend ist, ist die Art des durchzuführenden Knochenaufbaus. Die Verwendung vom künstlichen biokompatiblen Knochenersatzmaterial ist die günstigste Option. Wenn ein Sinuslift erforderlich ist (ein häufiger Fall bei nicht ausreichend langem Oberkiefer) steigen die Kosten für Knochenaufbau wesentlich. Wenn eigenes Knochenmaterial von anderen Körperteilen entnommen und im Kiefer transplantiert werden muss, kann der Gesamtpreis der Operation ins Unermessliche gehen.

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Veneers: ein Vorher-Nachher-Erlebnis

Veronika D. hegte seit langer Zeit einen Traum. Sie wollte sich eine kosmetische Gebisssanierung gönnen. „Ob ich sowas dringend brauche? Nein“, meinte die 44-jährige Arzthelferin. „Ich hatte nie ernste Probleme mit meinen Zähnen. Aber so gut, wie ich mir wünsche, sehen sie auch nicht aus.“ Veronika spielt seit Jahren mit diesem Gedanken, der neulich immer mehr in den Vordergrund ragt. „Eine gute Freundin von mir hat mich über Veneers aufgeklärt. Nach mehreren Beratungsgesprächen mit meinem Zahnarzt bin ich immer mehr davon überzeugt, das diese Option die richtige für mich ist.“

Die beiden erwachsenen Kinder von Veronika sind bereits ausgezogen und sie teilt nun die Wohnung nur mit ihrem Ehemann. „Wenn man keine Sorgen mehr mit den Kindern hat, hat man mehr Zeit und möchte endlich was Gutes für sich selbst tun“, meint Veronika D. Die Fotos von Patienten in der Praxis ihres Zahnarztes, die das Ergebnis Veneers vorher nachher zeigten, haben Veronika wirklich beeindruckt. „Zuerst habe ich mich für eine Aufhellung der Zähne entschieden. Ich wollte die allgemeine Ästhetik verbessern, sodass die Zähne wirklich weißer wirken. Jedoch gab bei mir das Bleaching nicht das gewünschte Ergebnis. Der Zahnarzt hat mir erklärt, dass die Zahnfarbe auch genetisch bedingt ist und bei manchen Patienten nicht viel weißer werden kann. Vielleicht bin ich so ein Fall“, lächelt Veronika und erzählt weiter von ihren Überlegungen. „Der Zahnarzt hat mich zu Veneers geraten. Und dafür bin ich ihm sehr dankbar!“, strahlt die glückliche Besitzerin eines komplett neuen Lächelns.

Veronika D.: Veneers vorher nachher

Veronika D.: Veneers vorher nachher

 Falls Sie auch unter verfärbten Zähnen leiden oder andere kleine Unzulänglichkeiten Ihrer Zähne beheben möchten, wären Veneers für Sie eine Option. Venners stellen ganz dünne Keramikschälchen dar, die mit Hilfe eines speziellen Klebers auf die Oberfläche der Zähne aufgesetzt werden. Dadurch können nicht nur unästhetisch aussehende gelbliche oder grauliche Zähne verschönert, sondern auch andere Zahnprobleme kaschiert werden. Bei leicht schiefen Zähnen, bei kleinen Rissen oder zu großen Abständen zwischen den Zähnen können Veneers sehr hilfreich sein und wahre Wunder wirken.

Falls Ihnen Veronikas Ergebnis „Veneers vorher nachher“ auch gefällt, sind Sie vielleicht ein guter Kandidat für Veneers. Das perfekte Lächeln muss nicht für immer ein Traum bleiben. Gönnen Sie sich auch ein attraktives Lächeln mit gerade Zahnreihen und schimmernder weißen Farbe. „Ich bin überglücklich!“, erzählt die begeisterte Frau. „Das tut meinem Bewusstsein wirklich gut. Ich sammle jetzt erste positive Reaktionen von Bekannten und Freunden. Meine Tochter meint sogar, dass ich nun jünger aussehe.“

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