Knochenaufbau
Moderne Implantologie auf hohem Niveau
27. Februar 2013In der heutigen Implantologie stehen dem Behandler eine Vielzahl an technischen Möglichkeiten zur Verfügung, die eine Implantation sicherer und präziser machen. Von diesen Möglichkeiten machen auch die Spezialisten der Dentaprime-Zahnklinik Gebrauch, um die Behandlung für den Patienten optimal zu gestalten.
Vor Beginn der Behandlung ist es wichtig, dass eine effiziente und präzise Diagnose gestellt wird. Nur so kann der Implantologe eine sichere und effektive Planung der anstehenden Behandlung durchführen.
“Am besten lässt sich mit den Aufnahmen eines digitalen Volumentomographen arbeiten”, sagt Dr. Regina Schindjalova, Leiterin der Dentaprime-Zahnklinik. “Sie sind genauer als die Aufnahmen eines Panorama-Röntgen-Gerätes und geben deshalb ein besseres Gesamtbild des Kiefers.”
Ein weiterer Vorteil beim Einsatz des digitalen Volumentomographen ist, dass die Aufnahmen auch bei der digitalen Implantatplanung eingesetzt werden können. Hierbei kann der Implantologe anhand einer computergestützten dreidimensionalen Aufnahme den genauen Sitz und die exakte Platzierung des Implantates so konzipieren, dass es sich perfekt in den Kiefer einfügt.

Anhand der Aufnahme eines digitalen Volumentomographen kann ein dreidimensionales Computermodell des Kiefers und eine computergestützte Implantatplanung erstellt werden.
Das heißt aber auch, dass Knochendefizite schneller erkannt werden können. Sie entstehen durch längere Nichtnutzung des Gewebes und können so stark fortgeschritten sein, dass eine direkte Implantation nicht mehr möglich ist. Dann muss der Knochen zunächst wieder aufgebaut werden, damit das Implantat ausreichende Stabilität im Knochen erhält.
“Ein Implantat benötigt eine sogenannte Primärstabilität”, erläutert Dr. Schindjalova. “Das bedeutet, dass das Implantat bereits direkt nach dem Einsetzen fest sitzen sollte. Erst dadurch kann eine zufriedenstellende Integration und ein Festwachsen in den Knochen erfolgen.”
Die Spezialisten der Dentaprime-Zahnklinik haben auf diesem Gebiet einen besonders großen Erfahrungsschatz, da sie die verschiedenen Varianten des Knochenaufbaus seit Gründung der Klinik bis ins kleinste Detail perfektioniert haben.
Für den Erfolg einer Implantation ist neben den richtigen Voraussetzungen allerdings auch das verwendete Material von großer Bedeutung. In der Dentaprime-Zahnklinik wird beispielsweise nur das deutsche, qualitativ hochwertige Implantatsystem bredent medical benutzt.
“Die Qualität des Implantats ist sehr wichtig”, sagt Dr. Schindjalova. “Das Implantat muss eine Zahnwurzel ersetzen können, daher muss es stabil und gut verträglich sein. Optimal kann das nur ein hochwertiges Implantat leisten.”
Auf Wunsch können Patienten der Dentaprime-Zahnklinik auch Implantate aus Zirkonoxid bekommen, die farblich perfekt zu dem angefertigten Zahnersatz passen. Im Gegensatz zu Titanimplantaten jedoch gibt es für Zirkonimplantate noch keine ausreichenden Langzeitstudien zur Haltbarkeit. Titan ist sehr gut erforscht, weil diese Art der Implantate bereits seit vielen Jahren im Einsatz ist und es sich seither bewährt hat.
Ein besonderes Spezialgebiet der Dentaprime-Zahnklinik ist die Sofortimplantation. Dr. Schindjalova ist eine weit über die Grenzen anerkannte Expertin auf dem Gebiet der Fast- & Fixed-Implantation. Dadurch werden dem Patienten feste Zähne nach nur einem Tag ermöglicht.
“Gerade Patienten, die keine eigenen Zähne mehr haben, sehnen sich oft nach einer schnellen und festen Lösung”, erklärt Dr. Schindjalova. “Mit dem Fast- & Fixed-Verfahren haben wir eine Behandlungsmöglichkeit, die genau das erlaubt.”
Pro Kiefer sind vier bis sechs Implantate nötig, um festen Zahnersatz langfristig darauf befestigen zu können.

Etwa 40 Prozent der Deutschen haben so starke Angst vor dem Zahnarzt, dass sie Zahnarztbesuche meiden und erst dann zum Zahnarzt gehen, wenn gravierende Probleme auftreten. Mit der total-intrvenösen Anästhesie bekommt der Patient nichts von seiner Behandlung mit, muss also auch keine Angst mehr haben.
Auch für Angstpatienten ist in der Dentaprime-Zahnklinik bestens gesorgt. Auf Wunsch kann ihre Behandlung unter einer Dämmerschlafnarkose – medizinisch: total-intravenöse Anästhesie – stattfinden. Diese Art der Narkose ist für den Körper nicht so belastend wie eine Vollnarkose, aber genauso effektiv. Der Patient bekommt von seiner Behandlung nichts mit und somit kann auch seine Angst nicht durchkommen.
Die Narkose wird eingeleitet und überwacht durch einen erfahrenen Anästhesisten, der während der gesamten Behandlungszeit, die unter Narkose stattfindet, anwesend ist.

Etwa 20 talentierte Zahntechnikerinnen und Zahntechniker arbeiten im klinikeigenen Dentallabor unter der Leitung des deutschen Zahntechnikermeisters Peter Meier.
Sobald die Implantate gesetzt sind, fehlt nur noch der passende Zahnersatz.
“Das beste Implantat nützt nichts, wenn die aufgesetze Suprakonstruktion nicht passt”, sagt Peter Meier, deutscher Zahntechnikmeister und Leiter des zahntechnischen Labors der Dentaprime-Zahnklinik.
Im klinikeigenen Dentallabor arbeiten rund 20 Zahntechniker und Zahntechnikerinnen daran optimalen Zahnersatz zu erstellen. Vorwiegend verwenden sie hierzu Keramiken.
“Obwohl es auch Zahnersatz aus Kunststoffen gibt, ist Keramik doch der hochwertigere Werkstoff”, sagt Peter Meier. “Das liegt einmal an seiner hohen biologischen Kompatibilität. Zum Anderen aber auch an seinem makellosen Aussehen.” Denn metallfreie Vollkeramiken sind den natürlichen Zähnen farblich sehr ähnlich und können sowohl in Form als auch Struktur noch optimal an die Gegebenheiten des Patienten angepasst werden. Damit liefern sie die ideale Voraussetzung für gelungenen Zahnersatz.
Ein großer Vorteil des klinikeigenen Labors ist die direkte Zusammenarbeit zwischen Implantologen, Zahnärzten und Zahntechnikern. Absprachen können so vor Ort schnell und effizient getroffen werden. Vor allem aber auch persönlich, so dass Missverständnissen vorgebeugt wird. Außerdem besteht für den Zahntechniker die Möglichkeit den Patienten zu treffen und so den Zahnersatz optimal auf ihn abzustimmen.
Dank der effektiven Zusammenarbeit und der modernen technischen Ausstattung ist implantatgetragener Zahnersatz in der Dentaprime-Zahnklinik in zwei bis drei Besuchen zu realisieren. Arbeitsschritte werden so weit es geht zusammengefasst und so wird eine kompakte Behandlung ermöglicht.
Trotz aller technischer Erleichterung ist jedoch vor allem die Erfahrung und das Können der Spezialisten ausschlaggebend für den Erfolg einer Implantatbehandlung. Mit Dr. Schindjalova hat die Dentaprime-Zahnklinik bereits im Jahr 2006 eine der führenden Implantologinnen als Chefärztin gewinnen können. Doch nicht nur sie, sondern das gesamte Team der Klinik hat sich einen beträchtlichen Erfahrungsschatz angeeignet und ist ständig auf dem aktuellsten Stand der Zahnmedizin und Implantologie. Der Kompetenz des Teams vertrauen nicht nur europäische Patienten, sondern Patienten aus der ganzen Welt.