Zahnersatz im Ausland

Checkliste für den Zahnersatz im Ausland

Für viele Patienten ist Zahnersatz aus dem Ausland eine günstige Alternative zu sonst horrenden Preisen. Was Sie aber beachten sollten:

Erfahrung
Erfahrung ist eine der Schlüsselkompetenzen, die ein Spezialist mitbringen sollte. Und dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Implantologen, einen Zahnarzt oder Zahntechniker handelt. Denn wie es so schön heißt: Übung macht den Meister!
Natürlich ist eine fundierte, exzellente Ausbildung der Grundstein für hervorragende Ergebnisse, allerdings sorgen erst Erfahrung und Routine dafür, dass sie noch besser werden.
Ein erfahrener Zahntechniker beispielsweise, der Zahnersatz bereits zahlreich erstellt hat, erfasst schneller, welche Farbe, welche Struktur und Größe ideal zum Patienten passt.

Beispiele
Oftmals finden Sie Bildergalerien oder Videos von Patienten, die bereits Zahnersatz dort erhalten haben. Machen Sie sich selbst ein Bild von den Ergebnissen und fragen Sie gegebenenfalls nach, wie die Gestaltung bei Ihnen gemacht werden könnte.
So erhalten Sie schon einmal einen Überblick über das Portfolio des zahntechnischen Labors.

Abstimmung mit behandelndem Arzt
Wichtig, aber nicht von jedem zu leisten: die Abstimmung mit dem behandelnden Arzt. Zahnersatz muss nicht nur ästhetisch sein, sondern auch funktionell. Dazu ist es manchmal notwendig Rücksprache mit dem Zahnarzt zu halten. Das ist natürlich schwierig, wenn der Zahnersatz in weiter Ferne erstellt wird und eine Korrespondenz nur per Telefon erfolgen kann.
Einfacher wird es, wenn Zahnarzt und Zahntechniker unter einem Dach zusammenarbeiten und sich direkt miteinander abstimmen können. Besonders angenehm ist es für den Zahntechniker, wenn er den Patienten auch persönlich sehen kann und so noch besser einschätzen kann, wie seine Bedürfnisse – ästhetischer und funktioneller Natur – sind.

Zahnersatz im Ausland kann eine hervorragende Alternative sein, wenn man als Patient einige Faktoren beachtet. Wichtig ist, dass Sie schon im Vorfeld ein gewisses Vertrauen aufbauen, das dann vor Ort selbstverständlich bestärkt werden sollte. Wichtig ist ebenso, dass auf Ihre Fragen immer eingegangen wird und sie auch vor Ort die Möglichkeit haben sich zu verschiedenen Möglichkeiten beraten zu lassen – bspw. ob sie die Versorgung in Metallkeramik oder Keramik wünschen.

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Zahnbehandlung im Ausland

Wie Sie mit einer Zahnbehandlung im Ausland nicht nur Geld sparen, sondern auch Qualität gewinnen können

Eine Zahnbehandlung kann teuer werden. Gerade dann, wenn größere Eingriffe anstehen, zu denen es nur geringe bis gar keine Zuschüsse gibt – beispielsweise bei einer Implantation, die als Privatleistung nur in äußerst seltenen Fällen von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen wird. Für den Patienten heißt es dann: Angebote vergleichen, um sich letztlich für einen Behandler entscheiden zu können, dessen Preis-Leistungs-Verhältnis den eigenen Vorstellungen entspricht.

Wer clever vergleicht, kann bis zu 60 Prozent sparen – vor allem, wenn er die Zahnbehandlung im Ausland wählt. Es gibt spezialisierte Zahnkliniken, die Behandlungen zu einem Bruchteil der hiesigen Kosten anbieten und damit eine optimale Versorgung zu humanen Preisen ermöglichen. Das kann unterschiedliche Gründe haben, wie beispielsweise den günstigeren Einkaufspreis aufgrund der abgenommenen Menge an Materialien.

Aber: Lohnt sich die Zahnbehandlung im Ausland wirklich?
Ja, unter der Voraussetzung, dass die Spezialisten auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen können und nicht an der Qualität der verwendeten Materialien sparen.
In der Dentaprime-Zahnklinik arbeiten ausschließlich erfahrene Experten, die ihren Erfahrungsschatz alltäglich vergrößern – sei es durch ihre vielfältigen Behandlungsmethoden oder durch regelmäßige Fortbildungen. Immer auf dem neuesten Stand der Technik und des medizinischen Fortschritts zu sein ist wichtig, um dem Patienten eine optimale Behandlung bieten zu können.
Zudem werden hier ausschließlich hochwertige Materialien verwandt wie Implantate des deutschen Herstellers bredent medical oder Ihde Dental. Auch bei den Werkstoffen für den Zahnersatz oder das Knochenersatzmaterial wird stets auf Qualität, Bio-Kompatibilität und Verträglichkeit geachtet. Nur so wird eine erstklassige Zahnbehandlung im Ausland garantiert.

Zusammenfassend kann eine Zahnbehandlung im Ausland als wertvolle Alternative betrachtet werden, wenn die Qualifikation und die Qualität stimmt. Lassen Sie sich schon im Voraus eingehend beraten, welche Möglichkeiten Sie in der von Ihnen gewählten Klinik haben. Stellen Sie die Fragen, die Sie interessieren und erkundigen Sie sich in jedem Fall nach der Qualifikation des Ärzteteams.

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Veneers im Ausland

Veneers im Ausland als günstige Alternative

Der Wunsch nach Veneers ist meist rein kosmetischer Natur – den Betroffenen gefällt das Aussehen der eigenen Zähne nicht. Sie wirken ihnen zu klein oder zu wuchtig, sind zu dunkel oder ein sogenanntes Diastema sorgt für Unmut, weil die Lücke zwischen den Frontzähnen als unattraktiv bzw. störend empfunden wird. Die Korrektur findet in diesem Fall optisch statt ohne die Struktur der Zähne selbst zu verändern.

Wie funktioniert das?
Veneers sind hauchdünne Keramikschälchen, die auf die natürlichen Zähne aufgebracht werden. Dazu wird eine minimale Schicht des natürlichen Zahnschmelzes abgetragen, um das Befestigungsmaterial darauf aufzutragen und anschließend mit dem Schälchen zu verbinden.
Dies wird in erster Linie gemacht, um die Oberfläche anzurauen und so eine bessere Haltbarkeit des Klebemittels und dadurch auch des Keramiks zu gewährlesiten. Allerdings auch, um den Zahn nicht optisch dicker wirken zu lassen, wenn das dünne Schälchen aufgebracht ist.
Dies kann beispielsweise der Fall bei Lumineers sein, die sich maßgeblich dadurch unterscheiden, dass sie keine vorherige Präparation des Zahns benötigen. Jedoch wirken sie meist sehr groß und bringen daher nur bedingt optische Vorteile.

Was ist der Vorteil von Veneers im Ausland?
Besonders die Kosten sind ein großer Anreiz für Patienten sich Veneers im Ausland erstelln zu lassen. Denn oftmals sparen sie so enorm, dass sich selbst die Reisekosten letztlich rechnen.
Und das ohne auf optimale Qualität zu verzichten.

Die Zahntechniker der Dentaprime-Zahnklinik nutzen ausschließlich hochwertige Materialien, um Veneers so anzufertigen, dass sie sowohl den ästhetischen als auch den gesundheitliche Ansprüchen jedes Patienten genügen. Die Höhe, die Form und Struktur müssen sich in das Gesicht und auch das natürliche Gebiss des Patienten einfügen. Im Besondernen allerdings auch die Farbe, die in keinem Fall zu hell oder zu dunkel erscheinen darf – sonst ist der Eindruck der Natürlichkeit und selbst der positive optische Effekt dahin.
Dabei hilft es sehr, dass die Zahntechniker sich ein direktes Bild vom Patienten vor Ort machen können. So schätzen sie die richtige Farbe nicht nur über Fotos ab, sondern können die Farbbestimmung mit geschultem Auge selbst durchführen.

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Implantate im Ausland

Was können Implantate? Was sollten Sie als Patient beachten in Bezug auf Implantate im Ausland?

Implantate werden in der Zahnmedizin eingesetzt, wenn Zähne nicht mehr erhaltungswürdig sind und gezogen werden müssen. Sie ersetzen die natürliche Zahnwurzel und auf ihnen kann anschließend fester oder herausnehmbarer Zahnersatz befestigt werden.
Implantate werden als ideale Lösung zur Versorgung einer Zahnlücke angesehen, da sie auch gesundheitliche Vorteile mit sich bringen. Allen voran: der Knochen wird weiter so belastet wie auch durch den natürlichen Zahn. Der Kaudruck sorgt dafür, dass der Knochen sich nicht zurückbildet und sich so nicht das viel gefürchtete Greisengesicht entsteht.
Außerdem bieten Implantate den Vorteil, dass sie mit festsitzendem oder herausnehmbaren Zahnersatz versorgt werden können. Auch, wenn ein kompletter Kiefer zahnlos ist. So kann der Patient wählen, welche Variante eher für ihn infrage kommt.

Diese für den Patienten optimale Lösung hat allerdings auch ihren Preis. Denn: die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für Implantate nicht – weder ganz noch teilweise. Es gibt zwar auch Ausnahmen, die jedoch sehr selten und im Einzelfall mit dem jeweiligen Sachbearbeiter abzuklären sind.
Um Kosten zu sparen, gehen immer mehr Patienten ins Ausland, um sich dort einer Zahnbehandlung zu unterziehen. Spezialisierte Kliniken und Zahnärzte bieten hier meist ebenfalls hochwertige Behandlungen zu stark reduzierten Preisen an – die Ersparnis liegt zum Teil bei bis zu 60 Prozent.

Ziehen Sie in Betracht sich Implantate im Ausland setzen zu lassen, sollten Sie ein paar Dinge beachten, damit Sie nicht nur günstig, sondern auch qualitativ hochwertig versorgt werden.
In erster Linie sollte der behandelnde Implantologe Erfahrung auf dem Gebiet haben, bestenfalls über langjährige Behandlungspraxis verfügen. So wird die Implantation sicherer.
Das Equipment spielt eine ebenso wichtige Rolle. Nur, wenn präzise Aufnahmen gemacht werden können, kann ebenso präzise geplant und implantiert werden.
Halten Sie ebenfalls Ausschau nach Zertifizierungen der entsprechenden Klinik – idealerweise bei einer deutschen Einrichtung wie beispielsweise dem TÜV Nord.
Bewertungen im Internet zeigen oftmals auch, wie zufrieden die Patienten gewesen sind, die bereits dort gewesen sind – sie sind in vielen Fällen einen Blick wert.

Die Dentaprime-Zahnklinik ist ausgestattet mit modernster High-Tech, die die Planung einer Behandlung so präzise möglich macht wie nur möglich. Zusätzlich kümmert sich ein erfahrenes Expertenteam um die Patienten, das aus Assistentinnen, Verwaltungsangestellten, Zahntechnikern, Zahnärzten und Implantologen besteht.
Das Qualitätsmanagement der Klinik ist ISO 9001-zertifiziert.

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Zahnimplantate in Ungarn

Zahnimplantate UngarnUngarn war und ist eine der populärsten Destinationen für Zahntouristen. Sowohl im grenznahen Bereich zu Deutschland als auch in Budapest haben sich zahlreiche implantologisch tätige Zahnärzte auf die Patienten aus Deutschland spezialisiert. Bereits in den 90er Jahren förderte der ungarische Staat gezielt das Image des Landes als preiswerte Alternative zu deutschen, Schweizer oder österreichischen Zahnärzten. Doch in den letzten Jahren zeigen sich Risse im Image der ungarischen Anbieter.

Die Foren im Internet quellen über von Erfahrungsberichten unzufriedener Patienten. Studien der deutschen Zahnärztekammer decken teilweise erschreckende Qualitätsmängel auf. Wie kann dies sein?

Ein wesentliches Problem liegt darin, dass Zahnkliniken und Zahnärzte aus Ungarn nicht direkt in Deutschland als Anbieter auftreten, sondern nur Agenturen. Diese haben teilweise völlig austauschbare Firmenbezeichnungen, die bei Negativpresse einfach ausgetauscht werden. Die Agenturen arbeiten mit x-beliebigen Zahnärzten zusammen, die häufig wechseln. Gerade die hohe Fluktuation führt dazu, dass die behandelnden Zahnärzte wenig Motivation haben, auf eine besondere Qualität zu achten.

Häufig fehlt ein stringentes Qualitätsmanagement und Garantien gibt es nur auf dem Papier. Auch ist das Preisniveau für Zahnimplantate aus Ungarn kontinuierlich gestiegen.

Natürlich gibt es auch in Ungarn spezialisierte Zahnärzte, die Zahnimplantate gekonnt und sicher setzen können. Als Patient sollte man darauf achten, dass die ungarischen Zahnärzte der direkt Ansprechpartner und Vertragspartner sind und nicht eine zwischengeschaltete Agentur. angesehene Zertifizierung des EU-weit vorgeschriebenen Qualitätsmanagements sollte durch eine angesehende Zertifizierungsstelle nachgewiesen werden (Loyds, TÜV, DEKRA).

 

 

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Zirkonimplantat

Neben der Herstellung perfekten Zahnersatzes wird Zirkonoxid auch eingesetzt, um Implantate daraus zu fertigen.  

Zirkonoxid wird dank seiner hervorragenden Eigenschaften seit langer Zeit in der Zahnmedizin eingesetzt, vor allem zur Herstellung von hochwertigen, ästhetisch aussehenden und stabilen Zahnkronen, Brücken oder Füllungen. Seit einigen Jahren werden auf dem dentalen Markt auch Zahnimplantate aus Zirkon angeboten, die viele Vorteile gegenüber Titanimplantaten versprechen. Ist das Zirkonimplantat wirklich besser als das normale Titanimplantat? 

Der größte Vorteil des Zirkonimplantats ist seine weiße Farbe. Bei der Rückbildung von Zahnfleisch und Knochen ist bei den Implantaten aus Titan oft am unteren Rande des Zahnersatzes ein dunkler Schatten sichtbar, da die Titanimplantate metallfarben sind. Deshalb ist das metallfreie Zirkonimplantat für den sichtbaren Frontzahnbereich, der eine hohe Ästhetik erfordert, sehr geeignet.

Das Zirkonimplantat wird in den Zahnarztkliniken noch selten verwendet, da es sich nicht durchgesetzt hat. Genauso wie Titan weist Keramik eine ausgezeichnete Bioverträglichkeit auf. Jedoch ist die Biokompatibilität vom Zirkonimplantat nicht so gut erforscht wie diese des Titanimplantats. Zirkonimplantate werden erst seit ca. 10 Jahren erfolgreich gesetzt, während Titan bereits seit Jahrhunderten für beste Ergebnisse sorgt.

Jedoch tauchen immer wieder Fälle einer Titanunverträglichkeit auf, die die Anwendung von Titanimplantaten bei manchen Patienten unmöglich macht. Bei Patienten mit einer erhöhten Sensibilität auf Metalle ist das Zirkonimplantat die beste Lösung, da es keine Metalle enthält und dadurch unerwünschte allergische Reaktionen ausschließt.

Das Zirkonimplantat wird aus stabiler Hochleistungskeramik hergestellt und ist nach wissenschaftlichen Forschungen dreimal fester als das gewöhnliche Titanimplantat, was eine lebenslange Bruchfestigkeit und Haltbarkeit gewährleistet.

Eine weitere positive Eigenschaft des Implantats aus Zirkoniumdioxid ist seine hohe Biokompatibilität, die ein genauso schnelles Einheilen garantiert wie bei Titanimplantaten.

Das Zirkonimplantat kann einteilig oder zweiteilig sein. Die Zahnärzte aus der bulgarischen Dentaprime-Zahnklinik am Goldstrand, arbeiten mit einteiligen Zirkonimplantaten der Marke WhiteSKY, die den Vorteil haben, mit dem entsprechenden Zahnersatz sofort belastet werden zu können. Natürlich kann das nur unter bestimmten Bedingungen geschehen – wie vorhandene Primärstabilität und ausreichendes Knochenvolumen. Außerdem verursacht ein Zirkonimplantat in der Dentaprime-Zahnklinik Kosten in Höhe von nur € 700, inklusive aller Nebenkosten, wie Anästhesie und Röntgen. Das Einsetzen der Implantate wird von hochqualifizierten und erfahrenen Implantologen, geleitet von Frau Dr. Schindjalova, vorgenommen. Das garantiert dem Patienten einen ausgezeichneten Planungsprozesses mit Hilfe hochmoderner Technik, was bis zu 99 % positive Ergebnisse garantiert.

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Was darf ein Sinuslift kosten?

Der Sinuslift ist eine spezielle Form des Knochenaufbaus. Dieser ist in vielen Fällen vor einer Implantation nötig, damit die Implantate fest im Kiefer verankert werden können. Da der Patient die Sinuslift Kosten selbst tragen muss, sollte er sich vorher gut darüber informieren.

Weder Implantation noch Knochenaufbau, der in den meisten Fällen vor Implantatsetzen erforderlich ist, sind Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse. Aus diesem Grund muss sich der Patient sehr detailliert erkundigen, bevor er seine endgültige Entscheidung trifft, bei wem er den Knochenaufbau durchführen lässt. Der Sinuslift stellt eine spezifische Form des Knochenaufbaus dar, die im Bereich des Oberkiefers eingesetzt wird. Nicht immer ist das angebotene Knochenvolumen ausreichend um Implantate zu setzen. Vor allem gilt das im Bereich des Oberkiefers, wo sich am meisten ein Knochenaufbau als notwendig erweist. Der Sinuslift ist ein operativer Eingriff im Oberkiefer, der eine zusätzliche Verdickung des Knochenbodens der Kieferhöhle erzielt. Der Oberkiefer ist von der Kieferhöhle nur durch eine dünne Platte getrennt. Wenn der Knochen des Oberkiefers zu dünn ist, können Implantate keinen ausreichenden Halt finden um erfolgreich im Kiefer einzuwachsen. Ohne Sinuslift wäre der implantologische Eingriff von Anfang an gefährdet. Falls Implantate nicht gut im Kieferknochen verankern können, kann ein Implantatverlust folgen. Außerdem werden durch das Herausragen der Implantate in die Kieferhöhle eventuell ernste Infektionen begünstigt.

Die Sinuslift Operation scheint vom Prinzip her leicht, muss aber in Wirklichkeit wegen der Feinheit des operierten Bereichs sehr präzise und mit hoher Konzentration vorgenommen werden. Der Sinuslift kann wegen seiner Komplexität nicht von gewöhnlichen Zahnärzten durchgeführt werden, sondern nur von erfahrenen Kieferchirurgen. Das ist auch einer der Gründe für die hohen Sinuslift-Kosten. Angesichts der enormen Preisunterschiede auch in diesem Bereich, sollte man die Angebote verschiedener Kieferchirurgen miteinander vergleichen und dieses mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis auswählen. Sinuslift-Kosten haben keine festgelegte Höhe und sind von unterschiedlichen Faktoren abhängig, wie Ausmaß des Knochenvolumens, der aufgebaut werden soll, Einsatz von bestimmten Knochenersatzmaterial oder Eigenknochenmaterial, Aufwand und Schwierigkeit der Operation im konkreten Fall, sowie nicht an letzter Stelle Höhe des Honorars für den Kieferchirurgen/Implantologen. Durchschnittlich belaufen sich die Sinuslift-Kosten in Deutschland von € 500 bis € 2,500 und müssen, mit ganz seltenen Ausnahmefällen, vollständig vom Patienten übernommen werden.

Wenn Sie einen Sinuslift benötigen und die Behandlungskosten trotzdem in Grenzen halten möchten, ist das Angebot der Dentaprime-Zahnklinik in Varna, Bulgarien, für Sie eine günstige und hochwertige Alternative. Denn hier kostet ein Sinuslift einer Kieferhälfte nur zwischen € 300 und € 600.

Interesse vorhanden? Nutzen Sie diese Chance und melden Sie sich noch heute bei uns!

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Vollkeramischer Zahnersatz für ein schönes Lächeln

Vollkeramischer Zahnersatz bringt viele Vorteile mit sich: er ist in hohem Maße bio-kompatibel, hochwertig und lässt sich optimal an die Zahnfarbe anpassen.

Zur Herstellung von Zahnersatz werden in der Zahnmedizin heutzutage 3 Materialien verwendet: Metall (Gold), Kunststoff und Keramik. Während Gold und Kunststoff in diesem Bereich seit Jahrhunderten zum Einsatz kommen, hat sich vollkeramischer Zahnersatz erst seit einigen Jahren wegen seinen hervorragenden Eigenschaften durchgesetzt.

Was unterscheidet den Zahnersatz aus Keramik von den anderen gebräuchlichen Werkstoffen?

Vollkeramischer Zahnersatz verglichen mit Gold (Metall)

Gold ist wegen seiner Härte und guten Verträglichkeit in der Herstellung von Zahnersatz weit verbreitet. Der einzige, aber wesentliche Nachteil vom Gold ist seine auffällige Farbe. Genau aus diesem Grund wird Gold von vielen Patienten abgelehnt. Seit langem ist die Funktionalität des Zahnersatzes nicht mehr der einzig wichtige Punkt. In der heutigen anspruchsvollen Gesellschaft gewinnt der Wunsch nach Ästhetik immer mehr an Bedeutung. Da ein künstliches Aussehen nicht erwünscht ist, wird Gold meistens nur im unsichtbaren Bereich eingesetzt, z.B. für die hinteren Backenzähne. Für den sichtbaren Frontzahnbereich werden vollkeramischer Zahnersatz oder Zahnersatz aus Kunststoff bevorzugt, da diese zahnfarben sind.

Für Zahnersatz wird kein reines Gold verwendet, sondern Goldlegierungen. Da diese auch kleine Mengen von anderen Metallen enthalten, sind allergische Reaktionen nicht ausgeschlossen. Beim Zahnersatz aus Vollkeramik sind äußerst selten Allergien möglich.

Außerdem ist vollkeramischer Zahnersatz viel weniger kälte- und wärmeleitfähig als Gold oder andere Metalle, wodurch die Zahnwurzeln geschont werden und die allgemeine Zahnempfindlichkeit sinkt.

Wenn z.B. im Mund Amalgamfüllungen sind, kann es manchmal zu chemischen Reaktionen zwischen Gold und Amalgam kommen, die nicht gesundheitsgefährlich sind, aber den Geschmack beeinflussen können.

Vollkeramischer Zahnersatz verglichen mit Kunststoff

Kunststoff und Keramik haben viele Eigenschaften gemeinsam, vor allem wenn es um das zahnfarbene Aussehen geht. Jedoch weisen sie auch eine Reihe von Unterschieden auf.

Im Vergleich mit vollkeramischem Zahnersatz nutzt sich Kunststoff-Zahnersatz viel schneller ab. Außerdem ist er für Verfärbungen leicht anfällig, vor allem beim Konsum von Nahrungsmitteln und Getränken mit starkem Pigment. Vollkeramischer Zahnersatz ist dagegen viel leichter zu pflegen, ist sehr hart und beständig und kann nicht abgerieben werden.

Der größte Vorteil der Keramik besteht darin, dass sie dank ihrer Lichtdurchlässigkeit viel natürlicher aussieht als Kunststoff. Keramik ist der einzige Werkstoff, der den Zähnen einen Schimmer verleiht, der für den echten Zahn charakteristisch ist. Dadurch wirkt vollkeramischer Zahnersatz genauso natürlich wie echte Zähne und lässt sich von ihnen kaum unterscheiden.

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Bei Angst vorm Zahnarzt Spezialisten aufsuchen

Wer Angst vor dem Zahnarzt hat, der sollte sich für eine zahnmedizinische Behandlung bei einem Spezialisten für Angst- / Panikpatienten vorstellen. Diese Ärzte haben mehr Erfahrung mit Angstpatienten und wissen genau, wie sie sie behandeln müssen. Zum Beispiel mit der schonenden Dämmerschlafmethode.

Statistiken belegen es deutlich: ca. 5 % aller Deutschen leiden unter einer ausgeprägten Zahnarztphobie. Das ist jedoch nicht die gewöhnliche Unruhe, die wir alle vor einem Besuch beim Zahnarzt spüren. Bei Zahnarzt Panikpatienten ist die Angst so groß, dass jede Situation im Alltag, die an eine zahnärztliche Behandlung erinnert, unerträgliches Grausen verursacht.

Sehr oft liegen die Ursachen für diese enorme Angst in der Kindheit der Patienten. Wenn zahnärztliche Termine nur mit Zwang seitens der Eltern stattfinden konnten oder wenn der Zahnarzt zu grob war – das alles kann das Empfinden eines Kindes für bestimmte Themen, in diesem Fall Zahnbehandlung, auf Dauer negativ beeinflussen. Die Zahnarzt Panikpatienten vermeiden dentale Behandlungen bei jeder Gelegenheit. Auch wenn sich die Situation der Zähne verschlimmert und mit unerträglichen Schmerzen verbunden ist, weigern sich solche Leute, zum Zahnarzt zu gehen. Wenn die jährlichen Kontrolluntersuchungen versäumt werden, verschlechtert sich der allgemeine Zahnzustand von Jahr zu Jahr. Der Patient fühlt sich nicht wohl, hat Angst, dass seine schlechte Mundhygiene die Kritik des Zahnarztes auslösen würde, und verschiebt weiter die Untersuchungstermine.

Laut Recherchen ist die Zahnarztphobie meistens dort verbreitet, wo auch andere psychische Störungen anwesend sind (z.B. depressive oder panische Störungen). Ca. 20 % der Zahnarzt Panikpatienten haben eine andere psychische Störung. Alle diese Ängste, gedemütigt zu werden und große Schmerze zu erleiden, führen bei den Panikpatienten zu einem Teufelskreis, der immer enger wird. Solche Menschen verlieren ihr Selbstbewusstsein und scheuen soziale Kontakte mit anderen. Sie finden keinen Weg hinaus und sind sich nicht bewusst, dass ihr Problem eine Lösung hat.

Zahnkliniken, die auf Zahnarztangst spezialisiert sind und in denen die Zahnärzte langjährige Erfahrung mit Angstpatienten haben, können für solche Leute sehr hilfreich sein. Bei einem ersten Gespräch zum Kennenlernen werden die genauen Ängste des Zahnarzt-Panikpatienten erörtert. Das ist ein äußerst wichtiger erster Schritt zur Lösung des eigentlichen Problems. Die erfahrenen Zahnärzte verfügen über eine breite Palette von Hilfstechniken, die in Abhängigkeit vom Angstausmaß eingesetzt werden können. Dazu gehören verschiedene Ablenkungsstrategien, Hypnosen, Medikamente mit sedativer Wirkung usw. Zahnarzt Panikpatienten, die besonders ängstlich sind, können sich in einen Dämmerschlaf oder in Vollnarkose versetzen lassen. Die tiefe intravenöse Anästhesie (TIVA), umgangssprachlich auch Dämmerschlaf genannt, ist eine sehr schonende Methode, die dem Patienten ermöglicht, die komplette Behandlung bewusstlos und ohne jegliche Schmerzen hinter sich zu bringen.

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Gibt es wirklich einen Zusammenhang zwischen Parodontitis und Lungenentzündung?

Viele Berichte weisen auf einen Zusammenhang zwischen Parodontitis und Lungenentzündungen hin. In mehreren medizinischen Studien ist dieses Phänomen ebenfalls belegt worden.

Neueste medizinische Forschungen weisen nach, dass sich Parodontitis sehr negativ auf die allgemeine Gesundheit des Organismus auswirken kann. Japanische sowie spanische Wissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen Parodontitis und verschiedenen Krankheiten des Herz- und Kreislaufsystems und auch Erkrankungen der Atemwege festgestellt. Parodontitis und Lungenentzündung z.B. können auf den ersten Blick nichts Gemeinsames haben, stehen jedoch laut Recherchen in einem engen Zusammenhang.

Die Parodontitis ist eine Erkrankung des Zahnhalteapparates, die mit Entzündungen des Zahnfleisches und des Kieferknochens verbunden ist. Sie stellt eine bakteriell bedingte Krankheit dar, die einen oder mehrere Zähne betreffen kann. Die Parodontitis entwickelt sich sehr schleichend und kann ursprünglich ohne besondere Symptome verlaufen. Das kann sehr gefährlich sein, weil man auf diese Weise den richtigen Augenblick zur Behandlung verpassen kann. Und Parodontitis kann schlimme und irreversible Folgen haben, wie Knochenschwund, Lockerung der Zähne bis zu Zahnverlust.

Schuldig an Parodontitis sind Bakterien, die sich im Zahnbelag ansammeln und Entzündungen hervorrufen.

Wie sind Parodontitis und Lungenentzündung verbunden?

Die sich in den Zahnbelägen befindenden Bakterien können Infektionen nicht nur im Zahnhalteapparat und in der Mundhöhle auslösen. Diese Bakterien werden eingeatmet und können dadurch auch andere Organe infizieren. Forscher an der Universität in Barcelona stellten fest, dass bei älteren Menschen, die unter Parodontitis leiden, das Risiko, eine Lungenentzündung zu entwickeln, zehnfach größer ist. Je mehr Zähne im Mund von Parodontitis betroffen sind, umso höher ist auch die Gefahr der Lungenentzündung, die manchmal auch tödlich sein kann. Das gilt vor allem bei älteren Leuten, die pflegebedürftig sind. Jedoch können Parodontitis und Lungeentzündung auch bei jüngeren Leuten in Zusammenhang gebracht werden, wenn das Immunsystem geschwächt ist und die Infektionen nicht bekämpfen kann. Eigentlich dürfte diese Entdeckung nicht erstaunlich sein, zumal der Mund sozusagen die „Eingangstür“ zu unserem Körper darstellt. Deshalb ist der Einfluss der Mundkrankheiten auf andere Organe auf diesem Weg, wie Magen, Darm, Lunge usw. enorm. Es ist nachgewiesen, dass schlechte Mundhygiene die Häufigkeit der Atemwegerkrankungen, wie Asthma oder Bronchitis, wesentlich erhöht.

Das Verhältnis zwischen Parodontitis und Lungenentzündung ist keine Ausnahme. Parodontitis gilt laut wissenschaftlichen Studien als Risikofaktor auch für andere Erkrankungen wie Diabetes, für rheumatische Beschwerden, Störungen des Metabolismus, Herzinfarkt und Schlaganfall.

Um diese Risiken zu vermeiden, sollten rechtzeitig Vorbeugungsmaßnahmen getroffen werden, damit eine Parodontitis erst nicht auftritt, oder eine gewissenhafte und effektive Behandlung vorgenommen werden, falls der Patient schon an der Krankheit leidet.

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